
Damit wir möglichst «autark» reisen können habe ich noch die Stromversorgung aufgerüstet. Dem Laden der Bikes und zwischendurch einem Espresso steht nun nichts mehr im Wege (Sonne vorausgesetzt).
geniessen die Früchte des Lebens

Damit wir möglichst «autark» reisen können habe ich noch die Stromversorgung aufgerüstet. Dem Laden der Bikes und zwischendurch einem Espresso steht nun nichts mehr im Wege (Sonne vorausgesetzt).

Kaffeekapsel-Systeme sind beliebter denn je. Doch bei den meisten Systemen entstehen leider Unmengen an Müll. Kaffeekapseln werden in der Regel aus endlichen Rohstoffen wie Aluminium oder Plastik wie z.B. Polypropylen hergestellt und sind nicht biologisch abbaubar und nicht kompostierbar.
Mit der Entwicklung der beanarella-Kaffeekapseln ist uns eine Weltneuheit gelungen. Es sind die ersten Kaffeekapseln der Welt, die das Keimlingsiegel tragen. Diese Zertifizierung steht für eine nachweisliche Kompostierbarkeit nach EN13432. In einer Kompostierungsanlage sind unsere Kapseln in nur 4-12 Wochen abgebaut.

Kaffee ist der zweitmeist gehandelte Rohstoff der Welt und über 25 Millionen Kaffeebauern haben durch ihn Arbeit. Doch gerade einmal 2-3 % des weltweiten Handels stammen aus fairem Handel und biologischem Anbau. Fair gehandelter Kaffee ermöglicht den Bauern in den Anbauländern in eine nachhaltige Zukunft zu investieren. Zudem entstehen bis zu 50% weniger CO2-Emissionen durch biologischen Kaffeeanbau.



Umgeben vom Duft des blühenden Ginsters und vielerlei anderen Planzen, begleitet vom Mistral mit eher kühlen 12 Grad verlassen wir diesen idyllischen Ort und fahren neben grossen Strassen und Städten vorbei.
Wir rasten in Beaucaire direkt am Kanal mit unendlich vielen Hausbooten jeden Alters. Bei Kaffee und Chausson aux Pommes stärken wir uns. Weiter geht es mit Sonne und Wind wo wir 11 Km vor Saintes Maries de la Mer auf einem Bauernhof einen tollen Platz zum Übernachten finden. Reisfelder, Pferde und Büffel vervollständigen das typische Camarque-Bild. Vielerlei Vogelgesang begleitet uns in den Abend.







Die Camargue als Landschaftseinheit, franz.: Plaine de la Camargue, darf nicht mit dem Regionalen Naturpark Camargue (franz.: Parc naturel régional de Camargue) verwechselt werden. Die Plaine de la Camargue oder Grande Camargue wird von den beiden Rhônearmen begrenzt. Von der Mitte nach Süden, wohin also wenig Flusssedimente gelangt sind, ist sie durch zahlreiche Lagunen, deren größte Étang de Vaccarès heißt, in kleine Halbinseln und Inseln zergliedert.
In einer erweiterten Definition wird die Kleine Camargue westlich des Deltas mit hinzugerechnet und ein Landstreifen am Ostufer der Großen Rhone (le Grand Rhône) mit dem Plan du Bourg und dem Sumpfgebiet Marais du Viguerat. Zu den Rhônearmen hin ist die Camargue völlig eingedeicht, die früher üblichen und zur Bildung der Landschaft beitragenden Überschwemmungen finden somit nicht mehr statt. Daraus resultieren zum Teil Probleme mit der Versalzung der Böden. Die Flora in der südlichen Camargue, wo keine landwirtschaftliche Nutzung mehr erfolgt, ist von Pflanzen bestimmt, die mit Brackwasser zurechtkommen, wie Schilf, Tamarisken und dem Queller (salicorne). Sie gehört fast vollständig zum Gemeindegebiet von Arles, wodurch Arles zur flächenmäßig größten Gemeinde Frankreichs geworden ist.


Touristische Attraktionen sind die wildlebenden Herden der weißen Camargue-Pferde, einer nur hier vorkommenden Pferderasse, sowie die teilweise sehr großen Herden der Camargue-Stiere. Diese werden bei den größtenteils unblutigen Stierkämpfen in den Arenen der Provence eingesetzt. Ihr Fleisch (französisch taureau, auch toro) ist eine Spezialität der provenzalischen Küche. Pferde und Stiere leben im Freien, sie haben aber Besitzer und tragen entsprechende Brandzeichen; es sind also keine wilden Tiere.

Nach einer sehr ruhigen Nacht erwachen wir inmitten Vogelgezwitscher, starkem Wind und Sonnenschein mitten in der Camarque. Als Zaungäste erleben wir unerwartet ein grossartiges Ereignis. Junge Stierkälber werden mit einer grossen Zeremonie vom Besitzer gebrandmarkt.





Wir sind froh, dass der junge Stier nach dem Prozedere wieder zu seiner Herde zurückspringen kann. Die Einheimischen sehen alle überglücklich aus (für uns braucht es allerdings starke Nerven).
Anschliessend machen wir uns auf die Weiterreise und begegnen den Etang‘s entlang Flamingos und anderen Tieren. Am Abend übernachten wir in Leucate-Plage.


Der Tag in Leucate-Plage beginnt sehr windig. Mein Windmesser zeigt uns 60 Kmh an. Von Perpignian bis nach Tarragona benutzen wir die Autobahn um Barcelona weiträumig zu umfahren. Durch eine kleine Unaufmerksamkeit landen wir mitten im Zentrum von Barcelona. Zum Glück ist Sonntag und wir finden relativ rasch den Weg aus der Stadt. Aber genau durch unser Missgeschick wurden wir mit einer kleinen Stadtrundfahrt belohnt.

Die Weiterfahrt führte uns ins Ebro-Delta etwas südlich von Tarragona. Das Ebrodelta ist das größte Reisanbaugebiet Spaniens. Auf ca. 75 % der Fläche (20.000 Hektar) wird Reis angebaut und bewässert. Der erste Anbau des Getreides geht auf das Jahr 1609 zurück. Heute werden jährlich etwa 90.000 Tonnen Reis produziert. Im Sommer, vor der Reisernte, breiten sich die Stängel der Reispflanzen wie ein grüner Rasen über das Delta aus.
Auf der Insel la Banya wird in Salinen aus Meerwasser Salz gewonnen. Geschützt durch diese Insel liegt der Yacht- und Fischerhafen Port de Sant Carles de la Ràpita. Der Reichtum an Zandern, Barschen, Aalen und Welsen bietet vielen Fischern die Lebensgrundlage. Ein wichtiger Wirtschaftszweig ist auch die Zucht von Muscheln in der Bucht von Port del Fangar. An den 70 künstlich angelegten Muschelbänken werden die Schalentiere gezüchtet und geerntet.




Nach einer Kreuz- und Querfahrt über Schotterwege und Strassen bis zu vorderst auf das Delta, finden wir einen Traum-Übernachtungsplatz direkt am Meer welcher uns an frühere 68-er Zeiten erinnert.






Heute geht die Reise entlang der grössten Orangenplantage Europas und umfahren Valencia grossräumig. Am Abend finden wir einen Stellplatz auf welchem wir „Hans“ treffen. Er ist ursprünglich Deutscher, lebte viele Jahre in Südamerika und wohnt nun in seinem Camper auf diesem Platz. Hans spricht perfekt spanisch und fühlt sich als Spanier. Er gibt uns viele wertvolle Tipps und Informationen mit auf die Weiterreise.


Am Abend machen wir einen Spaziergang entlang dem Strand. Wir kommen uns vor wie in einer Geisterstadt. Kein Mensch weit und breit und die Hochhäuser leer und verlassen. Verwilderte Katzen sind die einzigen Lebewesen hier.
Von Hans vernehmen wir jedoch, dass ab Ende Mai bis Ende August die Wohnungen ausschliesslich von Spaniern besetzt sind.




Spanien hat verschiedene Gesichter . . .
Dankbar aber auch ein wenig traurig denken wir an den 7. Mai 2018 zurück. An diesem Tag verstarb Mam (Mutter von Barbara) – zugleich hatte Barbara die letzte Chemo. Schön ein Jahr danach auf Reisen zu sein.
Wir verlassen Valdignia in der Hoffnung Andalusien zu erreichen. Spaniens Gemüsegarten entpuppt sich als eine einzige Plastikplane unter der Tomaten, Gurken, Erdbeeren, etc., wachsen. Ohne jemals die spanische Sonne „zu sehen“ kommen das Gemüse und die Früchte zu uns in die Geschäfte.

Am Abend finden wir bei sommerlichen Temperaturen im Hafen von Almeria einen Übernachtungsplatz.







Vom 8. Jahrhundert an war Almeria der Haupthafen von al-Andalus. Hier liegen maurisches und mittelalterliches Andalusien sowie das moderne Spanien des 21. Jahrhunderts dicht beieinander. Zu Fuss gelangen wir über einen gewundenen Treppenweg zur Puerta de la Justicia (Gerichtigkeitstor).
Als Europäer dürfen wir gratis die Festung mit der Alcazaba besichtigen.





Auf dem Weg von Almeria nach Granada durchqueren wir die Sierra Nevada. Diese wilde und karge Steinwüste gleicht dem Wilden Westen. Es kommt tatsächlich ein Ort mit dem Namen „Mini Holywood“. Der Anfang des berühmten Westerns „Spiel mir das Lied vom Tod“ wurde hier gedreht.

Wir treffen einige Kilometer weiter auf das grösste Solarkraftwerk der Welt. Hier wird Strom für 600’000 Haushalte produziert. So weit das Auge reicht sehen wir Parabolspiegel und Windräder.

Granada ist die Hauptstadt der Provinz Granada in Andalusien (Südspanien) und liegt in einem Ballungsgebiet der Vega de Granada. Die Stadt zählt 232.770 Einwohner (Stand 1. Januar 2017), von denen die meisten in der Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte oder im Tourismus arbeiten. Wirtschaftlich und kulturell ist auch die Universität Granada von großer Bedeutung; mit etwa 60.000 Studenten handelt es sich um eine der größten Bildungseinrichtungen Spaniens.

Berühmt ist Granada wegen der vielen bedeutenden historischen Bauten sowohl aus maurischer Zeit als auch aus Gotik und Renaissance. Auch für ihre zahlreichen Gitarrenbauer ist die Stadt weltbekannt.
Die zum Welterbe der Unesco zählende einstige maurische Königsresidenz Alhambra liegt herrlich am Fusse der Sierra Nevada. Ein geschichtlicher Exkurs über die Alhambra würde unseren Blog übersteigen. Über 200 Jahre lang nahmen sich die Nasriden-Sultane Zeit, die herrlichen Gebäude der Alhambra und ihre wunderschön dekorierten Räume, Patios und Gärten zu erschaffen. Wer sich dennoch für den geschichtlichen Hintergrund interessiert, kann dies unter folgendem Link tun: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Alhambra




















Nach der Besichtigungstour in der Alhambra fahren wir mit dem Kleinbus durch steile, kleine Gassen zur Kathedrale herunter. Hier ist fotografieren verboten. Anschliessend geht es direkt durch den Suk (Arabischer Markt) und anschliessen geniessen wir etwas zum essen.



Wir geniessen die Zeit auf dem Campingplatz „Sierra Nevada“ mitten in der Stadt Granada.


Auf dem Weg nach Cordoba besuchen wir das kleine Bergdorf Priego de Cordoba. Wasser ist ein kostbares Nass im heissen Süden Spaniens. Um so überraschender sind die riesigen barocken Brunnenanlagen hier.










Am Rande der Stadt Cordoba finden wir einen Übernachtungsplatz.

Im Mittelalter galt Cordoba als reichste und grösste Stadt des Abendlandes. Heute erinnern die Mezquita, die älteste Moschee Europas, und die Ruinenstadt von Medina Azahara an den Glanz von damals. Aber es gibt noch mehr zu entdecken: stille Plätze, blumige Patios und ein Hinterland voll barocker Pracht.
Nach einer heissen und überaus lauten Nacht (in der benachbarten Arena wird Karneval gefeiert) stehen wir ausnahmsweise früh auf und marschieren im schönen Morgenlicht Richtung Mezquita los.


Die Geschichte Cordobas und der Mezquita ist unglaublich spannend und für Wissenshungrige hier der Wikipedia-Link: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Mezquita-Catedral_de_C%C3%B3rdoba










Nach der Mezquita schlendern wir durch die engen Gassen und kommen am Plaza de la Corredera vorbei. Hier genehmigen wir einen Milchkaffee und Tostados mit frischen gemixten Tomaten.











Nach dem Rundgang durch den Fisch- und Gemüsemarkt besuchen wir den Palacio de Viana, welcher berühmt ist für seine wunderschönen Patios.








Wir fahren am frühen Nachmittag in Cordoba Richtung Ronda los. Der Weg führt durch eine wunderbare hügelige Landschaft, mit abwechselnden Olivenhainen, Getreidefelder und grünen Flächen. Am Abend kommen wir um 18:00h auf einem stark von Spaniern besetzten Parkplatz an. Bei den später eintreffenden Radrennfahrern wissen wir um den Grund der vielen Wohnmobile. Es folgt eine Nacht mit lautstarken Feierlichkeiten. Frühmorgens wecken uns metallische Geräusche und schon bald stellen wir fest, dass neben uns ein grosser Markt aufgestellt wird.




Wegen heftigem Wind und grosser Hitze wechseln wir nach dem Besuch des Marktes vom Parkplatz auf den naheliegenden Stellplatz. Hier füllen wir Wasser auf und anschliessend folgt eine ausgiebige Siesta.

Am Abend machen wir uns zu Fuss auf den Weg in den ziemlich entfernten Altstadtkern von Ronda auf. Als erstes besichtigen wir die zum Kulturgut des historischen Erbes Spaniens erklärte Stierkampfarena. Sie gilt als eine der ältesten und schönsten überhaupt.







Ronda begeistert einfach jeden – allein schon durch die atemberaubende Lage über einer zerklüfteten Schlucht des Rio Guadalevin. Zwischen deren steil abfallenden Wänden spannt sich spektakulär eine Brücke aus dem 18. Jahrhundert. Kein Wunder also, dass die Stadt schon seit dem 19. Jahrhundert zu den Touristenmagneten Andalusiens gehört.








Die Kirche Santa Maria Mayor steht an der Stelle einer alten Moschee. Noch immer kann man einige maurische Merkmale an dem vorwiegend gotischen und barocken Bau erkennen. Der Glockenturm krönt das Fragment des alten Minaretts.

Wir schliessen den Tag um 23:00h mit Jamon Iberica im Camper ab.
Heute fahren wir die Gebirgsroute von Ronda bis in den Hafen von La Linea an der Grenze zu Gibraltar. Über Pässe und Täler führt die Strasse immer wieder an weissen Dörfern mit arabischem Ursprung entlang.










Gibraltar ist eine der letzten Kolonien Grossbritanniens, und hier befinden wir uns mitten im mediterranen Spanien plötzlich in England. Dies spüren wir schon beim Grenzübertritt zu Fuss anhand der scharfen Grenzkontrolle.
Eine spannende Fahrt mit der Seilbahn führt uns zum Upper Rock zu den berühmten Berberaffen. Die schwanzlose Spezies stammt aus Marokko. Eine Legende besagt, dass Gibraltar aufhört, unter britischer Hoheit zu stehen, wenn die Affen von dem Felsen verschwinden. „Sicherheitshalber“ brachten deshalb im Zweiten Weltkrieg britische Beamte Unmengen von Affen nach Gibraltar.
Von hier Oben geniessen wir eine überwältigende Rundsicht über den Hafen und die Stadt Gibraltar und Afrika ist zum Greifen nah.






Nach der Rückkehr geniessen wir noch einmal den schönen Abend im Hafen von La Linea. Nach 2 Nächten an diesem Ort geht die Reise morgen weiter Richtung Cadiz.

Heute Mittag fahren wir im Hafen von La Linea de la Conception ab. In Tarifa kaufen wir wieder einmal Lebensmittel und Getränke ein. Auf dem Weg nach Barbate kommen wir an unendlich grossen Kornfeldern vorbei, auf welchen riesige Windturbinen-Farmen aufgebaut sind. Nach Barbate besuchen wir den Parque Natural Brena y Marisma.






Gegen Abend finden wir in der Nähe von Conil de la Frontera an der Atlantikküste einen wilden Übernachtungsplatz. Das erste Mal können wir im Atlantik baden. Der Abend geht mit einem unvergesslichen Sonnenuntergang zur Neige.




Die Stadt des Lichts und der Türme verzaubert mit ihrem ungewöhnlichen Charme. Die lebendige Altstadt ist bis auf die Zufahrt durch die Neustadt vom Meer umgeben. Cadiz blickt auf eine 3000 jährige Geschichte zurück und ist die älteste Stadt Europas. 1100 v. Chr. gründeten die Phönizier an der gut geschützten Bucht die Stadt Gadir. Aus dem römischen Gades wurde das maurische Qadis, das 1262 von Alphons X., dem Weisen, zurückerobert wurde. 1717 – 1768 wurde die Hafenstadt zum alleinigen Umschlagplatz für den Handel mit Lateinamerika.
Trotz wirtschaftlicher Probleme sind die Werften der Stadt (125‘000 Einw.) heute noch immer wichtiger Arbeitgeber.
Neben dem Castillo de Santa Catalina finden wir direkt am Meer einen Übernachtungsplatz. Der starke Wind macht in der Nacht aus unserem Camper einen Schüttelbecher.



Die einzige ausschliesslich barocke Kathedrale Spaniens. Die „goldene“ Kuppel ist in Wirklichkeit mit gelben Fliesen geschmückt, doch ist der optische Effekt beeindruckend, besonders von der Promenade aus. Bei der Besichtigung muss Barbara ihr geliebtes Taschenmesser abgeben (Barbara bleibt etwa noch an Messerkontrollen hängen . . .). Der Sicherheitsbeamte ist sehr erstaunt, dass nicht ich der Besitzer des Messers bin.

Nach dem eindrücklichen Rundgang (mit Audioführung) durch die Kathedrale, geniessen wir das ausgiebige Flanieren durch enge, lebendige Gassen, den Markt, grandiose Plätze und nach über 11 Km Fussmarsch schliessen wir den erlebnisreichen Tag in einem Fischrestaurant ab.






















Hier bleiben wir 3 Tage und erkunden mit unseren Fahrrädern die Stadt mit ihren vielen Facetten. In Jerez könnte man 2 Wochen bleiben und hätte immer noch nicht alles gesehen. Wir entscheiden uns für einige typische Sehenswürdigkeiten kultureller oder kulinanirscher Art. Der Besuch einer Flamenco-Darbietung, die Besichtigung der Alcazar und einer Führung durch die Bodega von Tio Pepe bestimmen unser Programm. Daneben nehmen wir uns Zeit zum Flanieren und Tapas geniessen.

























Jerez ist weltberühmt als Herkunftsort des Jerez-Weins, in unseren Breiten besser bekannt als Scherry. Ebenso grosse Bedeutung aber haben hier die Pferdezucht und der Flamenco. Mit ihren schönen Plätzen, schicken Geschäften, lebhaften Bars und Restaurants gehört sie zu den sehenswertesten Provinzstädten Andalusiens.
