Sevillia (21.05. – 24.05.2019)

In keiner Stadt sind die typischen Merkmale Andalusiens so ausgeprägt wie im lebensfrohen Sevilla. Orangenbäume und blühende Parks prägen das Bild. Aus den Bars dringt Flamencomusik, in ruhigen Strassen hört man das Geklapper von Pferdekutschen. Moderne Gebäude bilden mit Palästen aus der Maurenzeit, Kirchen und mittelalterlichen Gassen eine gelungene Architektursynthese. Ausserdem laden hier einige der „Tapas-Bars“ Spaniens zum Verweilen ein.

Sevillia ist einer der heissesten Orte des europäischen Festlandes. Wir erleben das in der zweiten Maihälfte am eigenen Leibe mit 37 Grad. Wir geniessen eine grosse Stadtrundfahrt auf dem offenen Doppelstöcker und gewinnen so einen ersten Eindruck über die Sehenswürdigkeiten und Dimensionen der 700‘000 Einwohner-Stadt.

Plaza de Espana
Kathedrale und Giralda

Die von 1184 – 1196 von den maurischen Almohaden errichtete 97.5 Meter hohe Giralda ist das Wahrzeichen der Stadt. Im 16. Jh. bauten die Spanier das einstige Minarett zum Glockenturm mit 25 Glocken um. Statt über Treppen gelangt man über 35 Rampen bis zur Aussichtsplattfotm – so kam der Sultan mit dem Pferd bis nach oben, von wo er di Aussicht auf seine Stadt geniessen konnte.

Torre del Oro

Die 1765 fertiggestellte Stierkampf-Arena „La Maestranza“ ist die grösste Andalusiens

Im Hafen von Gelves, sechs Kilometer vom Stadtzentrum Sevilla entfernt, finden wir einen idealen Übernachtungsplatz für drei Nächte.